Donnerstag, 7. Februar 2008
liebe frau jones, norah jones
lg
frau von und zu penaten
Montag, 14. Januar 2008
Sehr geehrter Herr Cronenberg,
Schön finde ich an EASTERN PROMISES das man einen Mafioso-Film drehen kann, ohne das alle Darsteller zum Schluss niedergemetzelt werden. Ist fein und nach der Blutorgie von Herrn Scorsese vor einem Jahr richtig erholsam.
Spannend fand ich die Szene in der Sauna. Als leidenschaftliche Saunageherin hoffe ich natürlich mich nicht auch eines Tages so einem wilden Nackedei-Kampf stellen zu müssen, aber ich fange mir natürlich nichts mit der Russenmafia an. Und meine Gratulation an Herrn Mortensen, der hat aber wieder mal gezeigt, dass er mehr kann als weidwund schauen und sein Schwert zu schwingen.
In diesem Sinne,
weiter so,
ich werde noch ein wenig über den Film nachdenken
Ihre
CinEve
Sonntag, 13. Januar 2008
Herzlich Willkommen!
Oder Fotos online stellen oder einfach nur meine Meinung abgeben etc etc.
Kurz gesagt: ich freu mich :)
Wir lesen voneinander!
Mittwoch, 2. Januar 2008
Looking Back to 2007
Meine Vorsätze für dieses Jahr
Meinen Roman fertig schreiben
Mehr unternehmen
Endlich nach Thailand fliegen
Ja, das war es auch schon, denn weil ich nicht rauche, brauche ich es nicht aufgeben, also der am häufigsten gebrauchte Neujahrsvorsatz greift bei mir nicht.
Donnerstag, 22. November 2007
Lieber Herr Bond,
also das war eine Sause. Da dachte ich mir so, schreib ich mal einen Brief, vielleicht freuen Sie sich ja darüber, nachdem wir in ihrem letzten Film ihre sentimentale Seite entdecken durften.
Im Grunde war es ein sehr netter Ausflug in ihre Agentenjugend. Was für ein Heißsporn Sie auch waren und so gut aussehend. Nicht zu vergessen ihre tapsigen Schritte in Richtung romantischer Liebe und das Luder haut sie übers Ohr. Hätte ich Ihnen auch gleich sagen können, dass Französinnen mit Vorsicht zu genießen sie, vor allem wenn sie so tun als wären sie Engländerinnen, die für den Staatshaushalt zuständig sind. Aber Herr Bond, ich kann Sie beruhigen, dass ging uns allen einmal so. Also, nix ist tragisch! Wir wurden zwar nicht wegen ein paar Millionen Vermögen hinters Licht geführt, aber der Schmerz ist derselbe. (*AufdieWangeTätschel*)
Nichtsdestotrotz ich habe einiges vermisst: Q, zum Beispiel, oder Miss Moneypenny … Eine Bitte für das nächste Mal habe ich auch noch, ein bissal mehr *bade bumm krach wumm*. Immerhin das versenkte Haus in Venedig machte vieles wieder gut und hat mich versöhnlich gestimmt und die Schlussszene gibt zu hoffen. Ach und Herr Bond, der Gang ins Fitnessstudio hat Ihnen gut getan und war wirklich überfällig.
Wenn Sie noch Fragen haben sollten, können Sie mich ja einfach anrufen.
Schönen Gruß
Ihre Frau von und zu Penaten
Lieber Herr Sandler
Lieber Herr Sandler,
mal so ganz im Vertrauen, nur so zwischen uns beiden, es muss keiner erfahren, aber ich habe einen Tipp für Sie: Bitte, lassen Sie die Schauspielerei! Bitte!
Mittlerweile dürften Sie mit ihren Filmen auch genug Geld verdient haben, dass es bei einem moderaten Lebenswandel auch für ihre Enkelkinder reichen könnte. Ich hoffe Sie hatten einen guten Finanzberater.
Ich meine es wirklich, ehre schwöre, nicht böse, aber ich denke es wäre die beste Lösung für uns alle. Sehen wir uns nun ihren Film „Click“ an, indem Sie mit dem Faust-Motiv spielen, es hat schon oft in der Filmgeschichte für viele vergeudete Meter Film herhalten müssen. Aber eine Fernbedienung, die sich durch die gängigen Filmklischees zappt, da hilft auch ein brillanter Herr Walken nix. Leider, dass ist die schlechte Nachricht meines Briefes. Auch wenn er eine geniale Luzifer-Figur abgibt. Aber ehrlich, wenn ich Sie noch einmal in einem Film Süßigkeiten namens „Yodel“ in sich hineinstopfen sehe, werde ich meine Fernbedienung zücken und zwei Tasten betätigen STOP und EJECT!
Also, melden Sie einfach die Frühpension an und ich würde sagen genießen Sie sie auf den Fidschi-Inseln, wie es Ihnen gefällt, nur rennen Sie vor jeder Kamera davon. Ich denke, das wird super!
Hochachtungsvoll
Frau Penaten
Montag, 20. August 2007
Liebe Mrs. Priestly,
Wäre da nicht diese gesellschaftliche Höflichkeits-Barriere und die Wirklichkeit an sich, würde ich diesen Satz inflationär gebrauchen. Den Personen denen man unfreiwillig im Zug zuhören muss, wenn sie sich über ihre Ehe- und Jobprobleme unterhalten oder wenn man im Supermarkt in der Kassenschlange pikante Details über die Lebensführung der Vorderfrau erfährt …. Uahhhhh!
Sie bringen nun ein Modemagazin heraus und bezeichnen Designer als Künstler, darüber sollten wir dennoch demnächst eine kleine Gesprächsrunde organisieren, es könnte interessant werden. Sie, meine Liebe, sehen aber die Notwendigkeit zur Entscheidung. Sehr schön, damit haben Sie dem Rest der Menschheit einiges voraus. Mich mal eingeschlossen, weil das hapert bei mir auch, aber vielleicht geben Sie demnächst einen Kurs darüber. („Wieso Kurs? Entscheiden Sie sich einfach!“)
Oder Kurz-Blitz-Schnell-Kurs.
Sie sind was Sie sind, meine Liebe.
Hochachtungsvoll,
Frau von und zu Penaten
